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was kommt nach dem tod?


was passert nach dem tod mit uns? ja, die frage stellt sich jeder einmal im leben. aber beantworten kann sie keiner. erst heute hatte ich mit ein paar freunden darüber diskutiert. und da das thema einfach so riesig ist und es unvorstellbar viele möglichtkeiten gibt, wie man veruschen könnte etwas licht ins dunkle zu bringen (was völlig unmöglich ist, da man kein licht erzeugen kann, wenn man nicht die materialien dazu hat..) nehm ich mir nur einen aspekt vor. das rationale denken.

es heißt ja, dass die menge der energie immer gleich bleibt und nciht einfach energie hinzukommen oder verschwinden kann.
in unserem körper steckt energie. sind wir einmal tod, verflüchtigt sich die energie nicht, sondern bleibt. aber sie bleibt nicht bei uns. denn wenn in einem toten die energie bleibt, die er sein leben lang in sich hatte, so bleibt irgendwann keine energie mehr für neues leben mehr übrig.
also muss die energie doch auf andere lebensformen (tiere, pflanzen, menschen, was weiß cih noch alles) übergehen. unser körper ist tot. energielos.

aber besitzt der geist oder die seele (mal angenommen es gibt so etwas wie die seele wirklich) auch energie? weicht diese etwa auch aus dem körper, wie all die andere energie? und wenn nicht, also, wenn sie nicht auf andere seelen oder was auch immer "überwechselt", was geschieht dann mit ihr?
oder hat die seele eine eigene energiequelle?
wenn man sagen und geschichten glaubt, so wandert die seele an einen anderen ort, das paradies, die hölle, fegefeuer, den garten eden (...), wo auch immer dieser ort sein mag, braucht sie dafür energie?
laut rationalem denken schon, aber laut rationalem denken gibt es keine seele, also bleiben wir bei der seele-theorie...
nochmal kurz, braucht die seele energie? ist die seele selbst energie? oder hat sie eine eigene quelle? oder ist sie die quelle für energie?
13.7.05 22:43


Die Suche nach dem Glück


Jeden Tag suchte ich danach. Nach was? Nach dem Glück. Ich suchte und suchte und irgendwie ist es nie da gewesen wo ich es zu hoffen fand. Es schien mir immer einen Schritt voraus zu sein. Auch wenn ich das Gefühl hatte es nahezu ergreifen zu können war es doch, wie ein Windhauch im Sommer, ungreifbar. „Wer suchet der findet!“, lautet doch die Weisheit. Doch wohl nicht in diesem Fall. Es schien als wolle das Glück sich all meinen Bemühungen entziehen, als würde es mir hämisch ins Gesicht lachen und sagen: „Jetzt erst recht nicht!“.
Mit der Zeit habe ich gelernt mich in Geduld zu üben. Ich glaube inzwischen, dass das Glück nichts ist was sich erzwingen lässt. Ich glaube dass es etwas ist, das kommt wenn es merkt, dass du bereit dafür bist. Und vielleicht liegt es überhaupt nicht an dem „Faktor“ Glück sondern ganz und gar an uns. Wenn wir lernen das Leben zu schätzen und das dankbar anzunehmen was es uns bietet, dann erleben wir Glück. Wir erleben es weil wir gelernt haben mit dem zufrieden zu sein was wir haben. Und wir erleben es weil wir endlich sehen können. Wir sehen auch die Dinge die uns zuvor zu klein erschienen als dass sie bemerkenswert und erfreulich sein konnten.
Wenn man seine Augen öffnet und sehend durch das Leben geht, dann fühlt man sich endlich wieder mit seinem Leben verbunden und ist dankbar für die kleinen Dinge die es erfreuen.
16.7.05 13:09





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