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„Das Nachtleben“



nun sitze ich wieder einmal vor meinem Schreibtisch. Ich habe soeben das neue Design für Philoseufz fertig gestellt. Mal wieder eine Idee die mir ganz spontan zugefallen ist. Und wieder zu einer Uhrzeit die andere Menschen als Unmenschlich bezeichnen würden. Ich allerdings nicht. Für mich ist die Nacht die kreativste Zeit des Tages. Entschuldigt diesen kleinen Witz aber mir war gerade so danach. Denn auch wenn ich mich gerade eigentlich ziemlich unter Druck fühlen müsste wegen Terminen und Lernzeiten sie einzuhalten sind, fühle ich mich ausgeglichen. Und ich würde es auch nicht einfach so erzählen, wenn das nicht mit diesem Thema zu tun hätte. Denn ich persönlich finde, dass die Nacht eine der besten Zeiten überhaupt ist. Hier kommt die Kreativität auf die ich den ganzen Tag vermisse und außerdem bin ich viel aufnahmefähiger. Also zumindest wenn ich diese Zeit mit einem Montagmorgen vergleiche. Außerdem kann man verfolgen, wie sich das Radioprogramm erheblich verbessert. Interpreten werden gespielt, bei denen es kein Moderator wagen würde, diese am helllichten Tag zu spielen. Und Leute was mir noch aufgefallen ist: Meine Tipperei ist viel besser. Das ist wie bei meinen englischen Gesprächen. Sobald ich Alkohol zu mir genommen habe, fällt es mir viel leichter zu sprechen. Und hier ist es dann die Uhrzeit. Je mehr sie zunimmt, desto fehlerfreier schreibe ich.

Das Problem an der heutigen Nacht ist einfach nur, dass ich krank bin und dass mir zu meinem perfekten Glück meine Zigaretten fehlen.

Meinem hals sei dank, das ich so vor mich hin sieche ^^

Nun denn :::….CARPE NOCTEM.….:::

19.3.05 02:56



Betrachtung alter Gedanken



Ein älterer Text den ich mal so geschrieben hab:



Der Mensch ist eine Spezies die niemals das vollkommene

Glück erreichen wird. Wäre es anders, so würden sie nicht

so nach fortschritt gieren. Es gäbe keine Veränderung und

sie würden nicht versuchen das Leben noch komfortabler

und noch einfacher zu machen. Der Stillstand ist noch nicht

absehbar und vielleicht muss die Menschheit sich erst

selbst zerstören um der Welt einen Moment der Ruhe zu

gewähren.



Eine Anmerkung und neue Einstufung dieses Gedanken:

Ich denke es ist nicht falsch was dort aufgeschrieben ist, aber wir sollten vielleicht auch noch eine andere Möglichkeit als die Zerstörung der Menschheit in betracht ziehen. Immerhin kann man hinter dieser Arbeit auch eine Menge Potenzial entdecken. Möglich wäre es also auch, das dieser ständige Drang nach Fortschritt irgendwann einmal zu einem Evolutionären Sprung führen wird in dem wir unsere Grenzen überschreiten und unsere verbleibenden unbenutzten Hirnzellen in betrieb nehmen.

Ich habe einfach die Hoffnung, dass es so kommen wird. Und noch habe ich diese Hoffnung.

Ich hoffe die Menschen bestätigen mich darin.



20.3.05 03:11





Was ist Heimat?



(Stille/schriftliche Diskussion in der Schule zwischen Nine und mir, ja, sheeri, ich sollte was anderes online stellen, aber ich bin zu faul den anderen computer anzumachen....)



Heimat ist für mich... mein Bett :P



kann ich gut verstehen... Deutschland fühlt sich für mich nicht nach Heimat an.



Wie fühlt sich denn Heimat an?



Heimat ist da, wo das Herz hängt =) Außerdem ist sie nicht vom Geburtsort abhängig.



Stimmt. Kann man überhaupt jemals "zu Hause" oder "daheim" sein?



Bestimmt. Ich weiß bloß nicht wo =)



Dann such... Kann man mehrere Heimaten haben, die beide irgendwie gleich "heimatig" sind? (das Wort gibts zwar nich, aber ich finde, wenn es das geben würde, würde es das ganz gut beschreiben....)



Wieso stellst du dauernd Fragen. Is vom einzelnen Menschen abhängig.



Wer nicht fragt bleibt dumm. muharhar...



Kriegst aber keine Antwort mehr *haahar*



Boah...mÖP!



-Ende-
22.3.05 21:03





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