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heute gehts mir ma gut.nichts zu meckern und zu beklagen.
mir gehts prima, prima, prima!
meine erk?ltung verfl?chtigt sich langsam, man hat jetzt 2-3 wochen erstmal kein nachmittagsunterricht mehr, is wieder im hoffest-ak und geht gleich geld verdienen, damit man das we nach wiesbaden fahren kann *freu*es is echt merkw?rdig, wie schnell man von einer stimmung in die n?chste umschwingen kann.man kriegt ne sch?ne nachricht und pling is man gut drauf.oder schei?e, wenns ne schei?-nachricht war.
wann is denn mal wieder macondo-zeit???
3.2.05 14:23


sooo nun, ich bin gerade dabei und wollte eigentlich was nettes bloggen, aber irgendwie hab ich das alles nciht so im griff *g* nun aber auf jeden fall, habe ich drei nette Sachen im Kopf, die ich nur noch aufschreiben muss, dann kommen sie sofort hier drauf. Es tut mir leid, das das so lange gedauert hat...ich wei? auch cniht...aber lie?t das denn ?berhuapt jmd?
*g*

liebe gr??e sheeri
10.2.05 20:45


solche abende eben...
dezent lieblich beginnende sauforgien im sinne eines gepflegten beisammenseins...!?

wieso m?ssen besuche in der r?ucherkammer immer ein riesiges loch ins portemonnaie (h??) rei?en und nachwirkungen in sachen gerade laufen, kopfschmerzen und gesamt-(un)wohlsein mit sich bringen?

wieso trifft man mitten in der nacht immer irgendwen an der bushaltestelle, der sich mit einem ?bers abitur unterh?lt... das kann verdammt anstrengend sein einen satz zu bilden, der auch noch logisch ist...

warum sind an solchen abenden schl?ssell?cher besonders klein und rennen vor dem schl?ssel weg?
das is einfach nicht fair...

und warum schreib ich dann immer sinnlose sms an bestimmte leute (...) und kann mich dann nimmer dran erinnern was ich geschriebn hab?

warum gitb es nicht jemanden, der einem geld gibt, um das loch zu f?llen, der dich vor gespr?chs-s?chtigen menschen abh?lt, der das schl?sselloch festh?lt und einem das handy abnimmt...? ds w?re ja ma ne tolle erfindung...!
12.2.05 19:44


solche abende k?nnen trotzdem sehr lustige und auch sch?ne abende sein...zitat yannick:"danke, ich mag meine mutter auch nicht..." *lach*
jaja, war schon toll.
aba samstag, der nachmittag + abend, versteht sich, wird auch toll, wenn nich noch besser.
hab euch alle lieb, au?er g.w. bush, han.
17.2.05 22:13



So kann es gehen… Man sitzt an einem Sonntagabend vor dem Computer, man will nämlich mal wieder etwas schreiben für die wunderbare Seite „Philoseufz“, aber es fällt einem (natürlich) partout nichts ein… Und so schreibt man den ersten Satz, in dem bloß drin steht, dass man von Gott und der Welt überhaupt keinen blassen Schimmer hat, man aber dennoch darüber schreiben und mit anderen diskutieren möchte. (Dieser Teil kann übersprungen werden...: Es füllt sich allmählich das von dem Computerprogramm, dass irgendein Computerfachmann vor langer Zeit ausgetüftelt hat, produzierte weiße Feld, welches ein weißes DIN A-4-Blatt darstellen soll, mit Buchstaben, aus allen möglichen Schriftarten, die auf dem Computer gespeichert sind, auswählbar, die man über eine Tastatur in den Computer eingibt.)

Doch wie kann sich ein solches elektronisches Blatt mit Buchstaben füllen, wenn man doch überhaupt nicht weiß, worüber man eigentlich schreiben soll? Also stellt man sich erstmal auf den Balkon um eine zu Rauchen und darüber nachzudenken, was man denn so schreiben könnte… Dabei beobachten man die Ekel-Nachbarn wie sie Fernsehschauen und wie über den Ekel-Nachbarn jemand wohnt, der chinesische Zeichen an seiner Wand hat… Und schon ist der „Artikel“, den man später „Hä?“ nennen wird, zu Ende, man sieht nach, ob sich in dem Geschriebenen irgendwelche schwerwiegenden Rechtschreibfehler sind und bevor man das ganze online stellt, malt man noch ein Bild, das mehr oder weniger zu dem Artikel passt…



Es verbleibt in Langeweile,

die lari

20.2.05 20:41



Die Schlussfolgerung



Nun, zu welchem Schluss bin ich denn nun gekommen? Also eigentlich ist es der Schluss, dass ich nicht von anderen Erwarten kann, dass sie meine Träume teilen. Und das sie auch nicht die Möglichkeit sehen diese zu verwirklichen. Ich kann es sogar verstehen, und ich glaube sogar selbst langsam, das es nicht möglich ist etwas Alleine oder in einer kleinen Gruppe schnell zu verändern. Und so bewahrheitet sich dann am Ende wohl die Weisheit, welche besagt: „Sei selbst die Veränderung die du dir von der Welt wünschst.“ Es scheint so, als wäre das der einzige Weg um etwas bewirken zu können.

Dann verändere ich mich, um zu verändern. Vielleicht werden manche Menschen aufmerksam werden und es mir gleichtun. Und es werden mehr und mehr werden bis es eine Menge ist, gegen die niemand mehr ankommt.

Und ich weiß, man kann das System nur schwächen, wenn man weiß wie es funktioniert.

Deshalb muss man lernen wie die Wirtschaft funktioniert, wo es Schwächen gibt, und wie man dieses riesige Etwas aufhalten kann. Man kann ja schon fast behaupten, dass die Wirtschaft Intelligenz besitzt. Das sie uns beherrscht. Das sie Schutzmechanismen entwickelt hat damit man ihr nicht schaden kann. Wir vergessen mitunter den Menschen, der sie am Leben erhält. Wir vergessen, dass er ein emotionales Wesen ist. Ja wir vergessen sogar uns selbst bei der Aufgabe etwas am Leben zu erhalten, das manchen unter uns verzweifeln lässt, weil er keinen Ausweg mehr findet aus diesem Labyrinth.

Es scheint also, als wäre die Schwäche der Wirtschaft die Menschheit. Und auch hier wieder einen kleine Weisheit am Rande: „Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied“.

Na dann also mal ran an die Lösung des Problems *g*.

27.2.05 20:39





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