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Nunja. Ein Neues Jahr, ein neuer Blog, die Zeit vergeht.

Nicht wahr?

5.1.05 01:10



Willkommen auf Philosophische Besäufnisse



- - - - - - 2005- - - - - - Neues Jahr - Neues Glück



Nun nach ewigen hin und her und einigen Problemen mit unterschiedlichen FTP Programmen und dem ganzen anderen Schnickschack, den man so benötigt um eine eigene homepage zu verwalten, haben wir uns entschieden, das mal über myblog zu versuchen. Es scheint ja sehr vielversprechend zu sein.

Und wenn das alles so funktioniert wie wir uns das vorstellen, dann kann man sich hoffentlich über regelmäßige Beiträge verschiedener Autoren freuen.



Also toi toi toi und noch ein prösterchen auf das neue Jahr..



Liebe Grüße



Die Philosophen
5.1.05 01:55


guten morgen,

ein Tag voller Tatendrang ist angebrochen.
Ich finde, dass jeder Mensch morgens mit diesem Elan aufwachen sollte, den ich gerade versp?hre:
zu so einem Gef?hl ist folgendes n?tig:
  • fr?hst?cken und dabei Heidi schauen
  • ausgiebig duschen
  • auf volle Lautst?rke deftones aufdrehen
  • und etwas gem?tlichkeit geh?rt ebenfalls dazu, wie balu uns das schon eingetrichtert hat...

und wenn man alles richtig gemacht hat, dann sprodelt es in einem wie ein Vulkan, der Tatendrang ausspeiht.
soo. ich w?nsche allen einen sch?nen tag.
6.1.05 11:06


Tatendrang h?lt sich bei mir in Grenzen...das mag daran liegen, dass ich werder gefr?hst?ckt habe, noch habe ich Heidi geschaut und duschen muss ich auch noch. Fazit: Ich bin grad erst aufgestanden.
Ausschlafen is ne sch?ne Sache, solang man danach immer noch den hintern hoch kriegt um was zu machen.
Und das werde ich jetzt tun =)
6.1.05 11:35



Back to school





Es sind nur noch vier Tage und dann geht es wieder los….man verfällt in einen Trott und kommt nicht mehr aus ihm heraus. Jeden Tag morgens früh aufstehen sich unter die Dusche quälen und dann, nachdem man den ganzen Rest erledigt hat, den ganzen Vormittag in einem miefigen Raum mit 22 anderen gequälten Seelen zu verbringen. Wenn man sich mal überlegt, das nicht einmal die Hälfte von dem was ich dort lerne jemals wieder gefordert wird und das vielleicht grade mal die Hälfte von dem ganzen Kram hängen bleibt. Es ist eigentlich Kraft und Zeitverschwendung, Menschen etwas eintrichtern zu wollen, was sie überhaupt nicht interessiert. Spätestens die Pisastudie müsste doch eigentlich die Menschen aus ihrem Halbschlaf gerissen haben.



Was Deutschland also ganz dringend benötigt, ist eine Schulreform. Und zwar eine, die jeden Menschen so fordert, wie er am besten veranlagt ist. So muss zum Beispiel jemand, der mathematisch hoch begabt ist, sich nicht mit englischer Literatur rumärgern. Das Ergebnis wären viel mehr Fachkräfte, die viel spezifischer ausgebildet wären.

„Qualität vor Quantität“ würde seine alte Bedeutung wieder zurück erlangen und es würde ein viel breiteres Spektrum von Fachkräften abgedeckt werden.



Das solche Modelle wohl schon längst funktionieren ist für mich keine Frage, man siehe nur Finnland, sondern nur, warum sie noch längst nicht umgesetzt wurden.





6.1.05 14:02



Groove, Schule, Schickimicki



sheeri hat mich inspiriert...



Ja, die gute alte Schule. Sie sieht ist irgendwas zwischen Schickimicki, Groove (jaaa!) und Langeweile.

Schickimicki muss sie natürlich sein! So ne Schule soll ja schließlich irgendwas repräsentieren… So von wegen qualifizierte Lehrer, aufmerksame Schüler mit guten Notendurchschnitten, KEINE Gewalt usw… Genau, sie sollte… Meist sieht es anders aus. Ein Drittel der Lehrer haben kein eine Ahnung wovon sie eigentlich reden. Ein weiteres Drittel beinhaltet Lehrer, die wissen wovon sie reden und die scheinbar wirklich was im Studium gelernt haben, doch können sie es leider nicht den Schülern vermitteln. Und das letzte Drittel (abzüglich 5%) besteht aus Lehrern, die nicht wissen wovon sie reden, haben zwar was gelernt, können sich aber nicht mehr dran erinnern und predigen den Schülern einfach mal was ihnen da aus dem Stehgreif so einfällt… Und die restlichen fünf Prozent der Lehrerschaft hat studiert, das gesammelte Wissen immer parat, hat eine Ahnung wovon sie reden und kann den Schülern sogar wirklich etwas vermitteln…

Und da es eben bei vielen Lehrern im Unterricht langweilig wird, muss man sich eben eine Ablenkung suchen…^^ so zum Beispiel wurde an einem schönem Septemberwochende der Groove „entdeckt“… Den Groove stelle ich jetzt einfach mal als ein allgemeines Symbol für Spaß und Unterhaltung dar. Dies ist sehr wichtig um die Schule mit ein wenig Humor durchzustehen. Was wäre schließlich die Schule ohne kleine, durch die Luft fliegende, Papierkügelchen, Zettel und eben den Sachen, die Schülern immer wieder einfallen…



6.1.05 19:31



Existenzlichter





Ein weiteres Thema zum Begriff Schule muss natürlich auch noch aufgegriffen werden. Wenn man in ein neues Jahr schaut, einen neuen Kalender mit wichtigen schulischen Terminen füllt und sich fragt wie man das eigentlich alles schaffen soll, werden zwei Dinge im Kalender immer mit erfreulichen Farben markiert oder angenehmen Aktivitäten gefüllt.

Irgendwie hat es was erbärmliches : Wir Leben unsere schulische Laufbahn von Wochenende zu Wochenende, von Ferientermin zu Ferientermin. Jeder Schulanfang und jeder Montag wird dadurch von schlechter Laune geprägt.

Hat man denn unter der Woche überhaupt noch Zeit, ohne irgendetwas eingrenzen zu müssen? Ein paar Tage ohne Druck und ohne Stress, jedenfalls den in der Schule, ein paar tage, die wir wenigstens nicht nach einem Stundenplan und einem Arbeitstermin ausrichten müssen. Irgendwie strebt ja jeder darauf hin *lach* oder etwa nicht?

Vielleicht sollte man sich einfach mal in die Woche fallen lassen und sehen was passiert...

(für Risiken und Nebenwirkungen nimmt Philoseufz keinerlei Verantwortung !)



Wir gaben den Wochenenden und Ferien Tagen einen Namen : unsere Existenzlichter. Nunja. Ob unsere Existenz wirklich an schulfreien tagen hängt ist wohl jedem einzelnen überlassen, aber dass es uns ausgeschlafen besser geht als müde ist wohl bewiesen oder nicht?

Ne schöne letzte Woche wünsch ich allen...außerdem...im März sind ja schon wieder Osterferien .....ansonsten...durchhalten und nachtgesangs tips befolgen^^

6.1.05 20:35


so,
erstma ein lob von mir an die gr?nder dieses h?bschen blogs.
jetzt kann auch ich endlich ma son klitzekleines bisschen ?ber eigene seiten mitreden
naja.
bin grad schwer in traurigen, depressiven, nachdenklichen (haha) gedanken ?ber das buch "engel+joe".ich kanns nur jedem empfehlen, der auch "christiane f." gelesen hat...
existenzlichter sind ne gute sache.aba man kann den begriff glaub ich noch mit den worten: schokolade, party (naja, okeh WE), alkohol (okeh...), musik etc erweitern.
nundenn, *indenletztenferientagenschwelg*gr??e, han.
6.1.05 22:29



ich will engel und joe auch ma lesen...



ja, liebstes schattenlied, ich stimm dir da zu...

auch wenn wir die schule immer so kritisieren und die meisten lehrer, wie bereits schon gesagt, inkompetent sind, ist die schule doch etwas schönes, oder nicht?

man trifft menschen, die genauso arm dran sind, wie man selbst und es doch irgendwie schaffen, sich tag für tag in die schule zu schleppen.

und was ist ihre motivation? gute frage... villeicht, es doch irgendwann einmal es zu etwas bringen..? oder einfach um ein paar freunde zu sehen...? mainstream? wenn die einen hingehen, geh ich auch? oder werden wir alle still und heimlich von eltern gefoltert bis wir uns in die schule begeben und verdrängen dies so sehr, dass wir denken, wir würden freiwillig gehen?
7.1.05 13:54



Währungswechsel





Dinge können sich lohnen, oder auch nicht. Entdeckt man auf dem Flohmarkt eine wunderbar intakte Akustikgitarre die auch noch optisch was her gibt und der Preis bleibt unter 20 Euro, dann wäre das Zum Beispiel ein sehr lohnenswerter Kauf. Matrix bei Media Markt als DVD runtergesetzt für 7.99, lohnt sich auch. Vor ner Mathearbeit noch mal nen Spicker schreiben lohnt sich eben auch. Da dies ja eine sehr philosophische Seite ist, kommt die frage doch sehr gelegen, ob sich Liebe lohnen kann. Man kann nicht einfach zur Bank gehen, die Tasche aufmachen, seine gesamt Liebe rausnehmen, sie auf den Tisch legen und in Geld umtauschen. Das Problem wäre dabei der Wechselkurs. Die große Liebe wäre doch eine unermessliche Geldmasse. Wahrscheinlich ist es gut so, dass man Geld nicht mit Gehfühlen gleichsetzt. Und dieser vergleich ist mir auch nur in den Kopf gekommen, weil ich manchmal das Gefühl habe, ich habe nicht genug Mittel um zu beweisen, wie sehr ich liebe. Ob das jetzt die Liebe zu meiner Klampfe ist, zu meiner Katze, zu meinem Freund oder irgendeinem bestimmten Lied. Und manchmal scheint mir die einzige Sache, die den Wert für jedermann verständlich macht, Geld zu sein. Um das zu vermeiden erfinde ich jetzt eine neue Währung: Liebe. Damit wird man trotzdem nicht zur Bank gehen können, weil nicht alle Banken dieser Welt diese Summe aufbringen könnten. Wenn ich sage, ich werde dahin gehen, weil ich Liebe bekomme, dann werden viele trotzdem den Kopfschütteln. Würde ich sagen, ich werde dahin gehen, weil ich Geld bekomme, dann würde ein verständiges Nicken die Runde machen. Was ein kitschiger text. Es tut mir fürchterlich Leid. Werden wir alle Hippies...und Frutaner...wir werden nur noch Luft und Liebe brauchen und nur noch damit zahlen.....*peace*

9.1.05 23:33



hab leider überdimensional viel geschriebn...tschuldigung




wo bleibt die Zeit?



gerade eben hab ich einem lieben Mädel ausm Internet einen Gbeintrag gemacht. Und da kam so ganz plötzlich die Frage in mir auf, wo bleibt die Zeit?

Als ich dann auch noch in einem Kommentar vom lieben Herrn sheeri auf meinem eigenen blog gelesen hab, dass er auch gar keine Zeit hat, war die Frage unumgänglich.

Wo bleibt die Zeit, wenn man tagelang im Bett liegt? Wo bleibt die Zeit, wenn man täglich in der Routine gefangen ist, obwohl kein Tag wie der andere ist? Wo bleibt die Zeit, wenn man älter wird? Wo bleibt die Zeit für all die kleinen Dinge? Ein gehetztes "hallo" im vorbeigehen, ein kurzer Gruß. Wo bleibt die Zeit, wenn man schnell zwischen Tür und Angel mit jemandem plauscht? Wenn man mal eben schnell zur Cafeteria hetzt? Wenn man sich hinsetzt und etwas arbeiten will?

Kaum hört man das "hallo", dass er andere sagt, so schnell muss man weiter. Kaum kann man dem Anderen zuhören und man ruft dem anderen noch den letzten Satz hinterher, ehe er hinter der Tür verschwindet und man selbst schon weiter muss. Und schon ist die Pause zu Ende, weil es in der Cafeteria sehr viele Menschen gibt, die keine Zeit haben und sich dennoch eben mal übereinander aufregen, über das Gedrängel und - eben die Zeit. Und kaum hat man sich an den Schreibtisch gesetzt um etwas wichtiges zu machen und siehe da, keine Zeit. Hektik, Hektik, Hektik. Alles muss schnell gehen. Doch warum?

Nur weil der Tag 24 Stunden hat, bzw. 15-18 (je nachdem wie lange man unter der Woche schläft), heißt das doch lange nicht, dass man jede einzelne Minute verplant haben muss, oder etwa doch?

Immer heißt es "ich geh MA EBEN SCHNELL da und da hin" nur kurz, für fünf bis zehn Minuten "ich bin GLEICH zurück" Man ist "gleich" wieder zurück, weil man sich hetzt. Auch unterbewusst. Man denkt sich, man erledige die unangenehmen Dinge ganz schnell um später für angenehmeres mehr Zeit zu haben.

Doch so einfach geht die Rechnung nicht auf. "mal eben schnell" ziehen sich ewig. Der vorbeigehende fragt "wie geht’s" auch wenn er keine Zeit hat. Zwischen Tür und Angel kommen noch ein paar Fragen auf, die nicht auf später verschoben werden können. Und in der Cafeteria ist es ausnahmsweise leer und obwohl man die Sache schnell hinter sich hätte bringen können, steht niemand hinter der Theke. Klingeln. Etwas später kommt jemand. Dann ist das, was man essen möchte, nicht mehr vorrätig. Was nun? Etwas anderes. Plötzlich ruft jemand von hinten und braucht KURZ Hilfe bei etwas. Der Kunde ist König, doch bei Schülern gilt das nicht. Also wieder warten bis man endlich das bekommt, was man will.

So geht das weiter. Endlos. Das sind eben genau diese kleinen Überraschungen, die die Routine verändern und dennoch ist es jeden Tag dasselbe. Keine Zeit.

Keine Zeit für einen Anruf, jemand kommt ins Zimmer oder man muss wieder weg. Keine Zeit um mal auszuspannen; es läutet an der Tür oder das Telefont klingelt. Keine Zeit um sich noch mal fünf Minuten umzudrehen und das Klingeln des Weckers ignorieren und den Alltag noch fünf Minuten von sich fernzuhalten. Doch selbst wenn man sich diese fünf Minuten nimmt, ändert das nichts. Es ist immer dasselbe.

Jeden Tag. Und das muss man sich eben eingestehen.

Auch der erste Tag nach den Ferien ist so, als wären nicht die zwei Woche voller Zeit, voll mit Party, Schlaf und Spaß gewesen.

Wenn man eben kurz zu einer Freundin will, nur kurz um sich was abzuholen oder um NUR KURZ etwas zu fragen oder was auch immer. Man redet ein wenig. Und ganz schnell wird es dunkel draußen und man fragt sich. wo bleibt die Zeit!?... und der Zeiger der Uhr dreht unerbittlich seine Runden...

10.1.05 15:27


ich m?chte hiermit auf meinen neuen blog hinweisen
------> han. <------
greets
12.1.05 18:18


guden tag,

jaa, es ist mal wieder an der ezeit diesen wundervollen blig mit etwas gekrickel zu f?llen...^ au?erdem sollen sich die lieben leser (falls welche vorhanden, bitte flei?ig kommentare schreiben^^) ja auch nicht langweilen...

so. hm... meine schwester versucht gerade mich dazu zu bringen, mich f?r biologie zu interessieren. wers tut- kann er machen. ich find naturwissenschaften bl?d. so. wen interessiert es, wann wo und wie irgendein mendel da mit erbsen rumexperimentiert?...anscheinden meine schwester...
*seufz* na ja...
das wars dann jetzt auch schon wieder...^^
philoseufzische gr??e
des bambi
17.1.05 16:40


so, dachte, es w?re mal wieder an der zeit hier was zu schreiben...
auch wenn ich mir noch nicht sicher bin, was, aber vielleicht wird sich das ja so im laufe der zeit noch entwickeln...who knows.
dieses wochenende is irgendwie doof.man unternimmt zwar das, was man auch machen wollte (ma auf ne messe), aber doch nich das, was einem wirklich wichtig ist.schei?e.obwohl ein paar sachen dringend gekl?rt werden m?ssten.aber vielleicht geh?rt das hier auch nicht hin.
vielleicht muss man sich nur wirklich an etwas dranh?ngen, um es zu schaffen.aber daf?r riskiert man dann stress zu hause und letzendlich l?uft es sowieso wieder auf die themen: arbeiten, schule, verbaute zukunft, unaufger?umtes zimmer und das ?bliche l?stige im leben raus.
warum l?sst man uns nich einfach so leben wie wirs wollen?
wir sollen uns selbstst?ndig entwickeln, uns weiterbilden und lernen, ein eigenes leben zu f?hren...aber warum behindert man uns dabei???

mfg, heldin
28.1.05 19:45



Soo,

die han hat ja letztens schon den Anfang gemacht mit Wiederbelebung und da will ich mich gleich ma anschließen...



Nun, ich hab leider kein Thema über das ich ein wenig schreiben könnte... Deshalb ermahne ich jetzt ma den sheeri, er soll mir doch das nächste ma, wenn wir uns sehen, die Geschichte aus der Räucher mitbringen... Ich versuch auch, das Gekrakel zu entziffern und sie abzutippen... Das darf man der lieben Außenwelt nicht vorenthalten... und sowieso fehlt hier ja noch so manches...



Es grüßt wie immer

die Lari
30.1.05 17:54





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